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<title>Obszönität</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Obszönität</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Als <b>obszön</b> (lateinisch obscenus, „schmutzig, verderblich, schamlos“) bezeichnet man etwas, das durch den Bruch der geltenden sozialen Normen bei anderen Menschen Ekel erregt, Scham hervorruft oder ein anderes elementares Gefühl verletzt<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Eine <b>Obszönität</b> (lateinisch <i>obscēnitās,</i> auch <i>obscaenitās</i> „Unanständigkeit, Schamlosigkeit“) bezeichnet somit eine obszöne (das Schamgefühl hervorrufende) Äußerung, Handlung, Darstellung oder Ähnliches<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Der Ausdruck „obszön“ wird in der Bildungssprache vorwiegend in einer das Schamgefühl verletzender Weise auf den Sexual- und <a href="Kot" title="Kot">Fäkalbereich</a> bezogen. Im <a href="Jargon" title="Jargon">Jargon</a> kann der Begriff jedoch auf beliebige moralisch-sittlich stark verurteilte Handlungen, Äußerungen und/oder Zustände angewendet werden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einführung_und_Überblick"><span id="Einf.C3.BChrung_und_.C3.9Cberblick"></span>Einführung und Überblick</h2></div>
<p>Wer nur das eigene Empfinden ausdrücken will, der könnte für das Obszöne mit den Vokabeln <i>widerlich</i> oder <i>widerwärtig</i> auskommen. Wer stattdessen das Wort obszön verwendet, zeigt, dass er sich auf eine verbindliche Werteordnung berufen will (Mitbedeutung: Verstoß gegen eine allgemein anerkannte Verhaltensregel; siehe auch: <a href="Tabu" title="Tabu">Tabu</a>). Hier unterscheidet sich die Obszönität auch von der <a href="Vulgarit%C3%A4t" title="Vulgarität">Vulgarität</a>, die auch auf eine mangelnde Bildung des sich vulgär Verhaltenden zurückzuführen sein kann. Der Begriff vulgär kommt aus dem Lateinischen (vulgus, -i, m Das einfache Volk, die Volksmasse) und wird im Deutschen als gemein, alltäglich, gewöhnlich verwendet<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Hier ist originär keine sexuelle oder schamverletzende Bedeutung angelegt, sondern gilt bildungssprachlich abwertend der dem gemeinen Volk unterstellten Derbheit. Die Obszönität wird bewusster und zielgerichteter eingesetzt.
</p><p>Ganz überwiegend handelt es sich darum, ob körperliche Erscheinungen wahrnehmbar werden dürfen, meist solche, über welche der Mensch nicht frei oder nicht ganz frei entscheiden kann: Räkeln, Gähnen, Niesen, Ausscheidungen jeder Richtung und jeder Form, sexuelle Merkmale, sexuelle Verhaltensweisen, Wunden, Krankheiten, besondere Körperformen (angeboren oder erworben). Sowohl Anziehendes als auch Abstoßendes konnte und kann als obszön gelten. In Japan z. B. verursacht der Wunsch, Urinier- und Stuhlganggeräusche durch ständiges Betätigen der Klosettspülung möglichst zu überdecken, hohen Wasserverbrauch. Beim Volk der <a href="Tuareg" title="Tuareg">Tuareg</a> wiederum bedecken die Männer ihren Mund mit einem Schleier. Für sie gilt das Zeigen dieses Körperteiles als obszön.
</p><p>Welche Gefühle einbezogen sind und wo die Verletzung beginnt, hängt vom Empfinden und den Gewohnheiten der Beteiligten ab. Diese Bedingungen wiederum richten sich nach Bildung, Kultur, Religion, Moral und ähnlichen <a href="Wertvorstellung" title="Wertvorstellung">Wertvorstellungen</a>, die entsprechend <a href="Ethnisch" class="mw-redirect" title="Ethnisch">ethnischer</a> oder <a href="Sozialstruktur" title="Sozialstruktur">gesellschaftlicher</a> Zugehörigkeit, sogar <a href="Individuum" title="Individuum">individuell</a> verschieden sein können. Auch historisch kann dieselbe Erscheinung in der einen <a href="Zeitalter" title="Zeitalter">Epoche</a> abgelehnt, in der anderen hingenommen oder sogar als Mode gepflegt worden sein.
</p><p>Die Abhängigkeit der Bewertung eines Verhaltens als obszön vor dem jeweiligen kulturellen Hintergrund, wird auch an dem Vorgang des Eis-in-der-Öffentlichkeit-aus-der-Waffel-Essens sichtbar, der laut einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung von Menschen aus Syrien als Obszönität und befremdlich angesehen wird<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Dieser Artikel löste eine Debatte im Fokus zu den verschiedenen kulturellen Gepflogenheiten und Bewertungen derselben aus<sup id="cite_ref-:0_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Der bekannte Ausspruch „Warum rülpset und furzet ihr nicht? Hat es euch nicht geschmacket?“ (oft, aber falsch <a href="Martin_Luther" title="Martin Luther">Martin Luther</a> zugeschrieben) ist ein Beispiel dafür.
</p><p>Die Empfindung „obszön“ kann von Wahrnehmungen jeder Art ausgelöst werden:
</p>
<ul><li>eine Person mit fraglichen Merkmalen (z. B. ein sichtbar entstellter Mensch im öffentlichen Bad)</li>
<li>Kleidung, wenn eine Person gewisse Körperteile sichtbar (<a href="Frisur" title="Frisur">Haupthaar</a>, sekundäre <a href="Geschlechtsmerkmal" title="Geschlechtsmerkmal">Geschlechtsmerkmale</a>, Nabel, Knie, Knöchel) oder unsichtbar (wie das Verhüllen des gesamten Körpers beim Tragen der <a href="Burka" title="Burka">Burka</a>) werden lässt</li>
<li>Verhaltensweisen (<a href="Kuss" title="Kuss">Kuss</a> in der Öffentlichkeit, <a href="Exhibitionismus" title="Exhibitionismus">exhibitionistische</a> Entblößung)</li>
<li>gesprochener oder geschriebener Text (<a href="Witz" title="Witz">Witz</a>, <a href="Schimpfwort" title="Schimpfwort">Schimpfwort</a>)</li>
<li>eine Geste („<a href="Stinkefinger" title="Stinkefinger">Stinkefinger</a>“)</li>
<li>Bilder jeder Art von der Wandkritzelei über die Werbeanzeige bis zum großflächigen Plakat</li>
<li>Gegenstände, die eine Verletzung ausmachen oder ihre Ursache sein können (z. B. <a href="Knochen" title="Knochen">Knochen</a>, Waffen, Schneidewerkzeuge, <a href="T%C3%A4towierung" title="Tätowierung">Narben</a> als Schmuck, Metallspitzen auf der Kleidung)</li></ul>
<p>Es ist nicht möglich, die Grenze zwischen „obszön“ und „nicht obszön“ nach sachlichen Merkmalen zu bestimmen. Die eigentliche Schwelle liegt im subjektiven Empfinden des möglicherweise Verletzten. Die Schwelle kann ohne verletzende Absicht überschritten werden, wenn für die Beteiligten unterschiedliche Werte gelten. Manche überschreiten die Schwelle mit Vorbedacht, um den Anderen an seinen Werten zu packen oder um die Werte des Anderen anzufechten. Obszönität bedeutet immer <a href="Grenze" title="Grenze">Grenzverletzung</a>, auch Tabu-Bruch und (in einem weiteren Sinne) <a href="Konflikt" title="Konflikt">Kampf</a> suchen. Auch horrende soziale Ungleichheit kann als obszön empfunden und als große moralische, wirtschaftliche und politische Ungerechtigkeit und Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie angeklagt werden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Obszönität_als_Mittel_der_Werbung"><span id="Obsz.C3.B6nit.C3.A4t_als_Mittel_der_Werbung"></span>Obszönität als Mittel der Werbung</h2></div>
<p>Obszönität wird, wie auch andere Möglichkeiten zur <a href="Provokation" title="Provokation">Provokation</a>, von der <a href="Werbung" title="Werbung">Werbung</a> gezielt eingesetzt, um die Aufmerksamkeit potentieller <a href="Kunde" title="Kunde">Kunden</a> auf eine <a href="Ware" title="Ware">Ware</a> oder eine <a href="Dienstleistung" title="Dienstleistung">Dienstleistung</a> zu lenken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Obszönität_als_Mittel_des_Protests"><span id="Obsz.C3.B6nit.C3.A4t_als_Mittel_des_Protests"></span>Obszönität als Mittel des Protests</h2></div>
<p>Obszönität lässt sich in der <a href="Geschichte" title="Geschichte">Geschichte</a> auch immer wieder als <a href="Ph%C3%A4nomen" title="Phänomen">Phänomen</a> der Auflehnung, des <a href="Protest" title="Protest">Protests</a> und der <a href="Soziale_Distanz" title="Soziale Distanz">Abgrenzung</a> von Jüngeren gegen Ältere beobachten. Die junge <a href="Generation_(Gesellschaft)" title="Generation (Gesellschaft)">Generation</a> setzt dabei das Obszöne gegenüber dem <a href="Establishment" title="Establishment">Establishment</a> mit dem Ziel ein, als unzeitgemäß empfundene <a href="Tabu" title="Tabu">Tabus</a> und andere Grenzen aufzubrechen – man denke etwa an die <a href="Rock_%E2%80%99n%E2%80%99_Roll" title="Rock ’n’ Roll">Rock-Generation</a> (die Musik der <a href="Beatles" class="mw-redirect" title="Beatles">Beatles</a> und die Hüftbewegungen von <a href="Elvis_Presley" title="Elvis Presley">Elvis Presley</a> wurden seinerzeit von vielen Älteren als obszön empfunden), an die <a href="68er-Bewegung" title="68er-Bewegung">68er</a>, das <a href="Woodstock-Festival" title="Woodstock-Festival">Woodstock-Festival</a>, an <a href="Punk" title="Punk">Punks</a>, <a href="Skinhead" title="Skinhead">Skinheads</a> und <a href="Gothic_(Kultur)" title="Gothic (Kultur)">Grufties</a> sowie an die <a href="Love-Parade" class="mw-redirect" title="Love-Parade">Love-Parade</a> in Berlin.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Obszöne_in_der_Literatur"><span id="Das_Obsz.C3.B6ne_in_der_Literatur"></span>Das Obszöne in der Literatur</h2></div>
<p>Eine kleine Theorie des Obszönen in der Literatur (in der <a href="Erotische_Literatur" title="Erotische Literatur">erotischen Literatur</a> bzw. <a href="Pornografie" title="Pornografie">Pornografie</a>) hat <a href="Susan_Sontag" title="Susan Sontag">Susan Sontag</a> 1967 in ihrem Essay <i><a href="Die_pornografische_Phantasie" class="mw-redirect" title="Die pornografische Phantasie">The Pornographic Imagination</a></i> geliefert. Darin beschreibt sie das Obszöne als die literarische Darstellung von Lust an der <i>Überschreitung</i> (des Konventionellen bzw. Erlaubten), in Abgrenzung zur Darstellung von zweckfreier Lust an der Lust. Da das literarische Ausloten der Überschreitung, wenn es – wie etwa bei <a href="Donatien_Alphonse_Fran%C3%A7ois_de_Sade" class="mw-redirect" title="Donatien Alphonse François de Sade">de Sade</a> oder <a href="Georges_Bataille" title="Georges Bataille">Georges Bataille</a> – systematisch erfolgt, stets auf den <a href="Tod" title="Tod">Tod</a> hin gravitiere, hält Sontag das Obszöne und den Tod innerhalb der Pornografie für untrennbar:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“It's toward the gratifications of death, succeeding and surpassing those of eros, that every truly obscene quest tends.”
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„Jede wahrhaft obszöne Streben ist auf die Vergütungen des Todes gerichtet, jenen des Eros folgend und sie überbietend.“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Susan Sontag</span>: <cite style="font-style:normal">The pornographic imagination, S. 224</cite><sup id="cite_ref-sontag244_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-sontag244-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Als Beispiel für ein in diesem Sinne <i>nicht</i> obszönes pornografisches Werk nennt Sontag <i>Drei Schwestern und dazu die Mutter</i> (1926) von <a href="Pierre_Lou%C3%BFs" title="Pierre Louÿs">Pierre Louÿs</a>.<sup id="cite_ref-sontag244_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-sontag244-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sekundär-Literatur"><span id="Sekund.C3.A4r-Literatur"></span>Sekundär-Literatur</h2></div>
<ul><li>Melanie Harmuth: <i>Zur Kommunikation von Obszönität: der Fall de Sade</i>. Driesen, Taunusstein 2004, ISBN 3-936328-28-5. (= <i>Driesen Edition Wissenschaft</i>, zugleich <a href="Diplomarbeit" title="Diplomarbeit">Diplomarbeit</a> <a href="Universit%C3%A4t_Siegen" title="Universität Siegen">Universität Siegen</a>, 2002).</li>
<li><a href="Hans_Peter_Duerr" title="Hans Peter Duerr">Hans Peter Duerr</a>: <i>Der Mythos vom Zivilisationsprozess – Band 3 – Obszönität und Gewalt.</i> (= <i>Suhrkamp Taschenbuch.</i> Band 2451). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-518-38951-3.</li>
<li><a href="Aron_Ronald_Bodenheimer" title="Aron Ronald Bodenheimer">Aron Ronald Bodenheimer</a>: <i>Warum?: von der Obszönität des Fragens</i>. Reclam, Stuttgart 2004, ISBN 3-15-008010-X. (Universal-Bibliothek Nr. 8010)</li>
<li><a href="Ernst_Bornemann" title="Ernst Bornemann">Ernest Bornemann</a>: <i>Sex im Volksmund. Der obszöne Wortschatz der Deutschen.</i> 2 Bände, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1974; einbändige Neuausgabe ebenda 1991.
<ul><li>Band 1: <i>Der obszöne Wortschatz der Deutschen. Wörterbuch von A – Z.</i> ISBN 3-499-16852-9 (= rororo 6852).</li>
<li>Band 2: <i>Der obszöne Wortschatz der Deutschen. Wörterbuch nach Sachgruppen.</i> ISBN 3-499-16853-7 (= rororo 6853).</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.klassphil.uni-muenchen.de/~stroh/resvenereae.htm">Wilfried Stroh: Sexualität und Obszönität in römischer „Lyrik“</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://library.findlaw.com/2003/May/15/132747.html">Movie Day at the Supreme Court or "I Know It When I See It": A History of the Definition of Obscenity</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">fremdwort.de: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/obsz%c3%b6nit%c3%a4t"><i>▷ Obszönität: Bedeutung, Herkunft.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. März 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AObsz%C3%B6nit%C3%A4t&rft.title=%E2%96%B7+Obsz%C3%B6nit%C3%A4t%3A+Bedeutung%2C+Herkunft&rft.description=%E2%96%B7+Obsz%C3%B6nit%C3%A4t%3A+Bedeutung%2C+Herkunft&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.fremdwort.de%2Fsuchen%2Fbedeutung%2Fobsz%25c3%25b6nit%25c3%25a4t&rft.creator=fremdwort.de&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wortbedeutung.info/Obszönität/"><i>Obszönität - Wortbedeutung.info.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. März 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AObsz%C3%B6nit%C3%A4t&rft.title=Obsz%C3%B6nit%C3%A4t+-+Wortbedeutung.info&rft.description=Obsz%C3%B6nit%C3%A4t+-+Wortbedeutung.info&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.wortbedeutung.info%2FObsz%C3%B6nit%C3%A4t%2F&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/obszoen"><i>Duden | obszön | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. März 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AObsz%C3%B6nit%C3%A4t&rft.title=Duden+%7C+obsz%C3%B6n+%7C+Rechtschreibung%2C+Bedeutung%2C+Definition%2C+Herkunft&rft.description=Duden+%7C+obsz%C3%B6n+%7C+Rechtschreibung%2C+Bedeutung%2C+Definition%2C+Herkunft&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.duden.de%2Frechtschreibung%2Fobszoen&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1163/9789004337862_lgbo_com_110349"><i>Keysersche Verlagsbuchhandlung.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 28. Juni 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AObsz%C3%B6nit%C3%A4t&rft.title=Keysersche+Verlagsbuchhandlung&rft.description=Keysersche+Verlagsbuchhandlung&rft.identifier=https%3A%2F%2Fdoi.org%2F10.1163%2F9789004337862_lgbo_com_110349"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Mohamad Alkhalaf, Korbinian Eisenberger: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-eis-kolumne-1.6025837"><i>SZ-Kolumne "Typisch deutsch": Ist Eisessen im Freien obszön?</i></a> 14. Juli 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28. Juni 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AObsz%C3%B6nit%C3%A4t&rft.title=SZ-Kolumne+%22Typisch+deutsch%22%3A+Ist+Eisessen+im+Freien+obsz%C3%B6n%3F&rft.description=SZ-Kolumne+%22Typisch+deutsch%22%3A+Ist+Eisessen+im+Freien+obsz%C3%B6n%3F&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fmuenchen%2Fmuenchen-eis-kolumne-1.6025837&rft.creator=Mohamad+Alkhalaf%2C+Korbinian+Eisenberger&rft.date=2023-07-14&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:0_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Focus Online Redaktion, <i>Eis essen im Freien obszön?</i> 19. Juli 2023, abgerufen am 27. Juni 2025 <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.focus.de/panorama/welt/es-gilt-als-vulgaeres-verhalten-eisessen-im-freien-obszoen-empoerung-nach-kolumne-von-syrischem-autor_id_199484362.html">https://www.focus.de/panorama/welt/es-gilt-als-vulgaeres-verhalten-eisessen-im-freien-obszoen-empoerung-nach-kolumne-von-syrischem-autor_id_199484362.html</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bernie_Sanders" title="Bernie Sanders">Bernie Sanders</a>: <i>Obszöne Ungleichheit</i> in <a href="Freitag" title="Freitag">freitag</a> am 1. April 2021 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/obszoene-ungleichheit">freitag.de</a> abgerufen am 2. April 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Jan Jessen: <i>Armutsbericht</i> am 2. März 2017 in <a href="Westdeutsche_Allgemeine_Zeitung" title="Westdeutsche Allgemeine Zeitung">Westdeutsche Allgemeine Zeitung</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.waz.de/meinung/obszoene-ungleichheit-muss-bekaempft-werden-id209808295.html">waz.de</a> abgerufen am 2. April 2021.</span>
</li>
<li id="cite_note-sontag244-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-sontag244_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-sontag244_9-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Susan Sontag: <cite style="font-style:italic">The pornographic imagination</cite>. In: Susan Sontag (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Styles of Radical Will</cite>. St. Martin's Pres, 2002, ISBN 0-312-42021-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>205–233; hier: S. 224</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Obsz%C3%B6nit%C3%A4t&rft.atitle=The+pornographic+imagination&rft.au=Susan+Sontag&rft.btitle=Styles+of+Radical+Will&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.isbn=0312420218&rft.pages=205-233%3B+hier%3A+S.+224&rft.pub=St.+Martin%27s+Pres" style="display:none"> </span></span>
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